Heilpraktikerin Maria Stangl
Eigenblutbehandlung
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Eigenblutbehandlung

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, bei der (wenig) entnommenes Venenblut direkt oder aufbereitet ( homöopathisch potenziert oder mit homöopathischen Mitteln versetzt) in einen Muskel oder unter die Haut gespritzt wird. Diese Anwendung wurde in den 30er- Jahren durch den Arzt August Bier vorangetrieben. Er machte sich die auch heute noch anerkannte

Arndt- Schulz'sche Regel zum Grundsatz
- schwache Reize fachen die Selbstheilungsvorgänge an
- mittelstarke Reize hemmen die Selbstheilungsvorgange
- sehr starke Reize heben die Selbstheilungsvorgänge auf.

Die Wirkung der unspezifischen Reize wurde von Dr. F. Hoff als „Stoß in das vegetative System“ bezeichnet. Ein Reiz aktiviert dabei eine Kaskade von Gegenantworten des Organismus. Am Injektionsort wird ein Reiz ausgelöst, der auf den gesamten Organismus wirkt und auch das Vegetative Nervensystem erfasst.